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Name: Thomas Kaegi

Geburtsdatum: 30. September 1941

Adresse
Heidenhubelstr. 15
4500 Solothurn

Zivilstand
verwitwet, mit neuer Partnerin zusammen lebend

Kinder
2 erwachsene Söhne (Historiker, bzw. international erfolgreicher Theatermacher)

Beruf
dipl. El. Ing. ETHZ, nach 26 Jahren in verschiedenen Funktionen bei Autophon, bzw. Ascom, pensioniert. Jedoch noch in der eigenen Firma tätig (ragtime-consult.ch GmbH): Softwareberatung und -verkauf, Buchautor.

Hobbies
Breites kulturelles Interesse, insbesondere Theater und Ausstellungen
Starkes Engagement im OK des Weissensteinlaufs
Walking (früher aktiver Berg- und Marathonläufer)

Mitgliedschaften
div. Umweltverbände, VCS, Mobility, Pro Perspektive, Hausverein, Kunstverein Solothurn, Freunde des Stadttheaters Solothurn, Kreuz Kultur, Bridge Club Solothurn

bisherige politische Ämter und Funktionen
12 Jahre Gemeinderat Stadt Solothurn (LdU)
4 Jahre Vertreter der Fraktion GuBS/LdU in der Werkkommission
7 Jahre Präsident des LdU Kanton Solothurn

Politische Anliegen
Mein zentrales Anliegen ist, dass unsere Generation der Nachwelt eine Erde hinterlässt, in der sich leben lässt – nicht nur weltweit, sondern auch in unserer engsten und näheren Umgebung. Ich setze mich deshalb vehement für «grüne Anliegen» ein und nehme dabei gelegentlich auch extreme Positionen ein. Nur so lässt sich etwas bewegen. Gleichzeitig bin ich aber auch ein Pragmatiker, der Kompromisse sucht, die politisch eine Chance haben. Lieber in kleinen Schritten, als gar nicht voran kommen. Persönlich versuche ich, nach diesen Grundsätzen zu leben, fahre wenn immer möglich mit dem Velo oder dem öffentlichen Verkehr, besitze aber auch ein Auto und bin Mobility-Genossenschafter. Für warmes Wasser habe ich auf dem Dach zwei Kollektoren installiert.

Auch soziales Engagement ist mir wichtig – die wirtschaftlich besser Gestellten – zu denen zu zählen ich das Glück habe – haben eine Verantwortung gegenüber all jenen, die im Leben weniger Glück hatten und, aus welchem Grund auch immer, an einem der Ränder der Gesellschaft leben.

Im Spannungfeld sozial-liberal suche ich den Mittelweg: «so viel Staat wie nötig» und «so viel Eigenverantwortung wie möglich».